Maltherapie

Künstlerische Therapie an der Astrid-Lindgren-Schule

Bereits seit 1998 erhalten von den Lehrkräften ausgewählte Schüler der Astrid-Lindgren-Schule eine individuelle Förderung durch eine künstlerische Therapie nach Frau Dr. Margarethe Hauschka-Stavenhagen. Der individuelle, heilende Weg im künstlerisch-therapeutischen Prozess wird durch die Therapeutin Frau Christel Langer angeregt und geleitet.

Frau Langer verwendet dazu das Formenzeichnen, das Schwarz/Weiß-Zeichnen und Kohlezeichnen, das Nass-in-Nass Aquarellmalen und das Plastizieren. Die Schüler werden in kleinen Gruppen bis maximal sechs Personen und im Bedarfsfall auch einzeln gefördert.

Begonnen wird mit dem Formenzeichnen welches uns hilft, unseren eigenen Rhythmus zu finden, der für unser inneres Gleichgewicht zuständig ist. Solche Übungen können zu einem Quell gesunder, belebender und seelisch aktivierender Kräfte werden.

Das Schwarz/Weiß-Zeichnen und das Kohlezeichnen hat eine harmonisierende Wirkung auf unsere Gemütsstimmung.
Das Nass-in-Nass oder Aquarellmalen wirkt ganz besonders heilsam auf die Atmung wenn rhythmisch also Pinselstrich für Pinselstrich und durchsichtig gemalt wird. Über das Gefühlsleben wirkt es beruhigend auf Herz und Kreislauf. Die Malübungen durchwärmen und entspannen den Organismus und führen zur Vertiefung der Erlebnisqualitäten der Seele.

Beim Plastizieren stärken die Übungen die aufbauenden Kräfte des Organismus und fördern die ausgewogene Verbindung der Seele mit den Lebensprozessen des Leibes. Es werden unter anderem gedanklich ordnende und konzentrationsfördernde Formen plastiziert.

Finanziert wird die künstlerische Therapie von Lernen Fördern e.V. Rutesheim, dem Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule.

Kreis         Formenzeichnen
Tulpen
Vogel


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