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Projektwoche 2016

Vom 9. bis 13. Mai fand die diesejährige Projektwoche statt. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der einzelnen Angebote:

Rund ums Pferd

In diesem Jahr wurde zum ersten Mal das Projekt Cheerleading in der Projektwoche an der Astrid-Lindgren-Schule angeboten. Viele der älteren Schüler haben das Projekt gewählt, aber auch zwei jüngere Akrobaten konnten glänzen, als die starken Jungs sie auf kleine Pyramiden gehoben haben. Das erfordert bei allen Beteiligten Mut und Vertrauen. Obwohl die Schüler sich, alleine schon durch den großen Altersunterschied kaum kennen, wuchs die Gruppe schnell zusammen. Die Schüler haben als Team agiert, sich auf ihre Aufgabe konzentriert, weil sie sich gegenseitig nicht fallen lassen wollten, damit niemand verletzt wird.

Natürlich wurden für die Abschlussaufführung bunte Pom Poms in mühevoller Arbeit hergestellt, welche dieser noch mehr Farbe verlieh. Auch das Puscheln mit den Pom Poms hat den Schülern Freude bereitet und alle haben gemeinsam eine tolle Choreographie einstudiert. Am Ende der Projektwoche wurde die einstudierte Choreographie der ganzen Schule präsentiert. Zunächst war die Angst, sich zu blamieren, sehr groß. Aus diesem Grund war sich die Gruppe einig, dass die Elemente der Choreographie nicht zu schwer sein durften, aber schön aussehen sollten. Nachdem die Vorführung geschafft war, fiel allen ein Stein vom Herzen, weil alles hervorragend geklappt hat und die anderen Schüler begeistert applaudiert haben.

 

Helfen kann Jeder

Unter dem Zeichen „Jeder kann helfen“ setzte sich eine Schülergruppe der Astrid-Lindgren-Schule eine Woche lang mit dem Thema „Erste-Hilfe“ auseinander. Gemeinsam mit Matthias Nix des Kreisverbandes Böblingen lernten die Schüler praxisnah Erste-Hilfemaßnahmen. Dies reichte sowohl von der stabilen Seitenlage, welche die Schüler und Schülerinnen untereinander üben konnten, bis hin zur Reanimation, was mithilfe von Übungspuppen veranschaulicht und praktiziert wurde. Eine große Rolle spielte auch die Wundversorgung, welche den Höhepunkt im Schminken verschiedener Wunden fand. Einen Tag besuchte die Gruppe den Kreisverband Pforzheim und hatte hier die Möglichkeit, einen Rettungswagen unter die Lupe zu nehmen. Die Pressesprecherin Frau Kneis ermöglichte den Schülern und Schülerinnen diese Einblicke. Zum Ende des Tages lernten die Schüler dank des Leitstellenleiters der integrierten Leitstelle des Deutschen Roten Kreuzes Herrn Stiegelbauer ganz praktisch mit einer simulierten Notrufkette den Notruf abzusetzen.

 

Cheerleading

In diesem Jahr wurde zum ersten Mal das Projekt Cheerleading in der Projektwoche an der Astrid-Lindgren-Schule angeboten. Viele der älteren Schüler haben das Projekt gewählt, aber auch zwei jüngere Akrobaten konnten glänzen, als die starken Jungs sie auf kleine Pyramiden gehoben haben. Das erfordert bei allen Beteiligten Mut und Vertrauen. Obwohl die Schüler sich, alleine schon durch den großen Altersunterschied kaum kennen, wuchs die Gruppe schnell zusammen. Die Schüler haben als Team agiert, sich auf ihre Aufgabe konzentriert, weil sie sich gegenseitig nicht fallen lassen wollten, damit niemand verletzt wird.

Natürlich wurden für die Abschlussaufführung bunte Pom Poms in mühevoller Arbeit hergestellt, welche dieser noch mehr Farbe verlieh. Auch das Puscheln mit den Pom Poms hat den Schülern Freude bereitet und alle haben gemeinsam eine tolle Choreographie einstudiert. Am Ende der Projektwoche wurde die einstudierte Choreographie der ganzen Schule präsentiert. Zunächst war die Angst, sich zu blamieren, sehr groß. Aus diesem Grund war sich die Gruppe einig, dass die Elemente der Choreographie nicht zu schwer sein durften, aber schön aussehen sollten. Nachdem die Vorführung geschafft war, fiel allen ein Stein vom Herzen, weil alles hervorragend geklappt hat und die anderen Schüler begeistert applaudiert haben.

 

Klettern

Im Rahmen der Projektwoche nahmen sechs SchülerInnen aus den Klassenstufen vier bis neun am Kletterprojekt teil. Hierbei gingen sie bis an ihre Grenzen und darüber hinaus. Am ersten Tag wurden die grundlegenden Sicherungstechniken in der Rutesheimer Sporthalle erlernt und erprobt. An den drei anschließenden Tagen besuchten die SchülerInnen das Kletterzentrum in Stuttgart. Bei teilweise frühlingshaften Temperaturen konnten sowohl der Innen- als auch der Außenbereich genutzt und Wände bis zu einer Höhe von 16 Metern erklommen werden.

 

Wo kommt unsere Nahrung her?

Zuerst waren wir in der Gärtnerei Stammel in Höfingen. Ihre Pflanzen wachsen auf dem Feld und im Gewächshaus. Hier werden Schädlinge mit Nützlingen bekämpft. Wir bekamen Gemüse und im Hofladen jeder noch einen Apfel geschenkt. Die Familie Zimmermann in Renningen hält auf ihrem Hof Schweine, Hühner sowie Hühnchen und hat einen Streichelzoo. Wir durften selbst Gemüse anpflanzen. Im Hofladen kauften wir noch einiges für unser Frühstück am Freitag. Mittwochs waren wir bei einem Imker in Rutesheim. Dort durften wir ein Stück mit Honig gefüllte Bienenwabe kauen. Der Imker zeigte uns Arbeiterbienen, Drohnen und sogar die Königin. Zum Schluss schleuderten wir unseren eigenen Honig. In der Tonmühle in Ditzingen konnten wir sehen, wie das Korn in den Maschinen immer feiner gemahlen wurde. Jeder von uns bekam ein kleines Päckchen Grieß mit nach Hause. Auf dem Falkenhof in Gebersheim beobachteten wir, wie die Kühe von einem sogenannten Melkstand gemolken wurden.

 

Wintersporttag in Oberjoch

Morgens um 6:50 Uhr ging es los. Die Schüler/innen und Lehrer/innen der Astrid-Lindgren Schule verluden Snowboards, Schlitten und Schneestöcke und stiegen in den Reisebus Richtung Oberjoch.

Nach etwa drei Stunden Fahrt verteilten sich die Teilnehmer/innen nach Interessen und bekamen einen Anfängerkurs im Snowboarden, rodelten eine drei Kilometer lange Rodelbahn herunter, wanderten durch die Schneelandschaft oder bauten einen Schneemann. Einige unserer Schüler/innen durften ihr Können sogar vor laufender Fernsehkamera für einen Beitrag des SWR-Fernsehen demonstrieren!

Gegen 16 Uhr sammelte der Reisebus alle wieder ein und fuhr zurück nach Rutesheim. Trotz Müdigkeit und zum Teil nassen Hosen waren sich alle einig: eine gelungene Alternative zum in den letzten Jahren obligatorischen Schlittschuhlaufen...

Weitere Fotos des Wintersporttags finden Sie in unserer Fotogalerie!

 

 

 

Schuljahr startet mit klassenübergreifendem Kürbisprojekt

Das neue Schuljahr hat begonnen und startete heute mit einem gemeinsamen Schulausflug nach Ludwigsburg. Dort besuchten die Schüler/innen und Lehrkräfte der Astrid-Lindgren Förderschule die Kürbisausstellung im Blühenden Barock. Diese stand dieses Jahr unter dem Motto "Fliegen" und bot sowohl interessante künstlerische als auch kulinarische Eindrücke. Trotz dem Herbstanfang entsprechendem Wetter bereitete dieser Lerngang allen Beteiligten viel Spaß. Im Vorfeld zum Besuch der Kürbisausstellung versuchten sich bereits die Schüer/innen der Klassenstufen 5-8 sehr erfolgreich im Schnitzen von Kürbisgesichtern.

Fotos dieses kleinen Kürbisprojekts finden Sie hier!

 

 

Besuch beim Stuckateur und Apfelpressen im Oktober

Im Oktober besuchten die Schüler/innen der Klasse 7-8 gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Fr. Günther einen Stuckatuerbetrieb. Der Schüler Edwin schrieb darüber folgenden interessanten Bericht: 

Wie waren im Ausbildungszentrum der Stuckateure in Leonberg.

Dort haben wir mit Rigipsplatten gearbeitet. Wir mussten viel messen und schneiden. Als wir alle Teile fertig hatten, mussten wir Platten an Schrägen und mit dem Hobel schleifen - bis es perfekt war.

Dann war Pause. Wir sind in die Mensa und haben gegessen.
Es gab Gulasch mit Reis und Soße.

Dann ging es an die Arbeit zurück. Einige, die schon fertig waren, hatten eine andere Aufgabe bekommen. Zwei Kinder haben kleine Kästchen aus Rigipsplatten gebaut. Weil die Platte oben wackelte, mussten wir noch kleinere Muster anfertigen, damit es nicht mehr wackelte. Wir haben es mit Leim festgeklebt.

Es hat sehr Spaß gemacht. Wir durften die Platten mit in die Schule nehmen und haben sie dort angemalt.


Ebenfalls im Oktober gingen alle Schüler/innen der Astrid-Lindgren Schule zum Apfelpressen. Der Schüler Marcel berichtet im Folgenden auch darüber:

Als erstes wurden die Äpfel in Leonberg auf einer Wiese gesammelt. Wir haben die Äpfel in der Wanne gewaschen.

Danach wurden die Äpfel gemahlen und wir haben sie in eine Obstpresse getan.

Die Presse hatte einen Sack, in dem die gepressten Äpfel rein gekommen sind. Auf Der Presse waren noch Gewichte drauf, um den Saft aus dem Sack zu pressen. Es gab noch eine blaue Stange zum Drehen. Man muss an der Stange drehen dass der Sack kleiner wird und der Saft herausgepresst wird. Der Rest wird dann in eine Wanne gemacht.

Dann wird der Saft in ein Krug gefüllt.

Später haben wir unsere Flaschen genommen und den Saft abgefüllt.

Manche haben ein bisschen Saft getrunken.

 

 

Erlebnisreiche Schullandheime in Roppen (Österreich) und Züttlingen-Möckmühl

Sowohl Klasse 8 als auch Klasse 2-5 & Klasse 6-7 erlebten in den letzten drei Wochen erlebnisreiche Schullandheimaufenthalte. 

Klasse 8 ging in Österreicht mit einem sehr intensiven sportlichen Programm buchstäblich über die Grenze. Zusammen mit Fr. Hugk und Hr. Stein ging es auf der Inn Kanufahren und Wildwasser-Rafting. Zum Abschluss ging es am letzten Tag zur Abwechslung mal nicht aufs Wasser sondern in die Berge zum Canyoning. 

Zwar nicht ganz so weit entfernt, aber dennoch ebenso schön war es für die Klassen 2-5 und 6-7 welche gemeinsam auf ihrem Schullandheim in Züttlingen-Möckmühl waren. Bei größtenteils sonnigem und warmen Wetter verbrachten die Schüler/innen und Lehrer/innen (Fr. Finkbeiner, Fr. Günther, Fr. Amt und Hr. Stein) die Tage mit Baden in der unweit vorbeifließenden Jagst, Bogenschießen und einer Stadtrallye in Möckmühl. Abends standen neben einer Nachtwanderung und Lagerfeuer das Lösen kniffliger Rätsel im sogenannten AdventureRoom auf dem Programm.

Viele Eindrücke hiervon können Sie hier erlangen!